Latest

Rezepthotline (040 539 10 432)

Immer mehr Patienten nutzen die Rezepthotline zur Bestellung der Rezepet und Überweisungen. Daher haben wir mehr Zeit um am Telefon Termine zu vergeben und wir sind besser erreichbar fürs Sie. Trotzdem kann es zu Spitzenzeiten immer zu Wartezeiten am Telefon kommen.
Unsere große Bitte: Bestellen Sie Rezepte und Überweisungen über die Hotline! Es hilft Ihnen im Notfall uns schneller telefonisch zu erreichen!

Fensteraustausch im Ärztehaus

Der Fenstertausch in unserer Praxis erfolgte in den ersten beiden Juliwochen. Außerdem haben wir neue Klimaanlagen bekommen.  Es gelten weiterhin die bekannten Öffnungszeiten – bitte mit telefonischer Voranmeldung.

Neuigkeiten im Praxisteam

Unsere medizinische Fachangestellte Tina Raatz hat im Juli geheiratet.
Sie heißt jetzt mit Nachnamen Kornmesser. Wir gratulieren herzlich!

Seit 1. August haben wir eine neue Auszubildende. Sie heißt Jennifer Rohlfing und startet mit viel Neugier und Freude in die neue Tätigkeit.

Neu im Praxisteam

Seit 1.4.2012 arbeitet Frau Doris Stephan als MFA in unserem Team. Frau Stephan ist gelernte Kinderkrankenschwester und kann sich nachdem ihre eigenen Kinder erwachsen sind wieder in Vollzeit in der Praxis engagieren.

Klinische Studien

Klinische Studien bei Kindern sind Pflicht, wenn eine neues Medikament für Kinder zugelassen werden soll. Gute klinische Studien sind der beste Schutz für Kinder, die krankheitsbedingt ein Medikament schlucken müssen oder eine Spritze bekommen sollen. Aber auch Kinder die an solchen Studien teilnehmen, benötigen einen besonderen Schutz. Der wird Studienteilnehmern durch gesetzliche Auflagen heute zu teil. Derzeit bieten wir Eltern mit kleinen Säuglingen  eine Impfstudie an. Für genaue Auskünfte fragen Sie bitte in der Praxis nach. Weitere Studien betreffen ein neues Medikament bei ADHS(s.Anzeige). Im April folgen 2 Studien mit neuen Medikamenten bei Asthma bronchiale.

Neuigkeiten im Neuen Jahr 2012

2012 startete unsere Praxis  mit einer Veränderung im Team. Wir begrüßen Frau Michaela Busch als neue Medizinische Fachangestellte, die die Stelle von Frau Mareike Rabsilber einnimmt. Frau Busch hat Ihre Ausbildung in einer Hamburger Kinder-Jugendarztpraxis gemacht geht mit Erfahrung  und viel Elan an die Arbeit. Frau Schönhöbel hat nach Beendigung ihrer Elternzeit eine neue Tätigkeit begonnen und kehrt leider nicht mehr zum Arbeiten in unsere Praxis zurück.

Wechsel im Praxisteam

Die Zeit bleibt nicht stehen –  so gibt es auch in einem Praxisteam immer wieder Veränderungen:
Bereits im August 2010 haben wir eine neue Auszubildende bekommen: Delana Berisha. Sie ist mit viel Schwung und Lebensfreude immer gut aufgelegt und bringt ihr Lachen mit in die Praxis. Frau Morlin Schönhöbel (vormals Zschippang) ist im Dezember 2010 in Mutterschutz  und Erziehungsurlaub gegangen und wird uns, wenn alles klappt, im Januar 2012 wieder verstärken. Als Ausgleich ist seit Oktober 2010 Frau Bianca Plonsker in unserem Team. Sie ist eine sehr erfahrene Medizinische Fachangestellte und wir sind sehr froh, dass sie bei uns ist! Im April 2011 hat uns Frau Frauke Pfaffenberger verlassen. Sie hat in unserer Praxis ihre Ausbildung erhalten und hat anschließend noch 4 Jahre als Medizinische Fachangestellte gearbeitet. Nun hat sie beschlossen, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen. Wir sind traurig über ihren Weggang verstehen aber, dass man auch mal etwas Neues kennenlernen möchte! Zum Glück haben wir Frau Tina Raatz seit April in unserem Team, die uns tatkräftig als Medizinische Fachangestellte unterstützt. Frau Mareike Rabsilber hat ihre Ausbildung bei uns beendet und wir gratulieren ihr zur bestandenen Prüfung als Medizinische Fachangestellte! Wir  freuen uns, sie auch weiterhin in unserem Team behalten zu dürfen!  Auf der ärztlichen Seite werden wir unterstützt von Dr. Gesche Grabs, die uns seit vielen Jahren – nur unterbrochen durch die Elternzeit ihrer beiden Kinder – als Weiterbildungsassistentin in der Kinderheilkunde zur Seite steht. Frau Dr. Grabs ist außerdem Prüfärztin und hilft Frau Schön bei der Durchführung der klinischen Studien in unserer Praxis.

Frühkindlicher Autismus

Eine Studie aus Kalifornien (CHARGE Childhood Autism Risks from Genentics and Environment, veröffentlich im JAM 304:2389-2396) hat zwischen 2003 und 2010 364 autistische und 289 gesunde Kinder untersucht. Die Ergebnisse stehen noch nicht zur Verfügung. Es fanden sich deutliche Hinweise auf das Vorliegen einer Stoffwechselstörung (Atmungskettendefekt). Ob der Defekt angeboren oder erworben ist lässt sich anhand der Studie nicht entscheiden. Quelle: Monatsschrift  Kinderheilkunde Bd 159, Heft 2 , Februar 2011, S.105

Plötzlicher Kindstod auch SIDS=SuddenInfantDeathSyndrome genannt

Gefährdete Babys durch Ultraschall erkennen: Jährlich sterben in Deutschland ca. 400 Säuglinge an SIDS, das ist die häufigste Todesursache von Säuglinge jenseits der Neugeborenenperiode. Die Ursachen sind bisher weitgehend unbekannt. Jetzt wurde bei 1,5% von 18.000 Säuglingen mit Ultraschall (Dopplersonografie des Kopfes) ein verlangsamter Blutfluss in den Hirnarterien festgestellt. Dieser Blutfluss kann in Bauchlage mit seitwärts gedrehtem Kopf sogar zum Erliegen kommen und zu Durchblutungsstörungen des Gehirns führen. Dies könnte eine mögliche Erklärung sein, warum sich seit der Empfehlung, die Säuglinge auf dem Rücken schlafen zu lassen, die Todesrate an SIDS drastisch reduziert hat. Quelle: Monatsschrift  Kinderheilkunde Bd 159, Heft 2 , Februar 2011, S.109

Alkoholmissbrauch im Kindes- und Jugendalter – “Koma-Saufen”

Obwohl der Alkoholverbrauch bei Kindern und Jugendlichen rückläufig ist nimmt das exzessive Trinken in der Altersgruppe 16-17 Jahre dramatisch zu. 90% der Jugendlichen dieser Altersgruppe geben an, schon mal Alkohol getrunken zu haben, davon haben in den letzten 30 Tagen 43% ein sogenanntes binge drinking durchgeführt (mindestens 5 Getränke pro Trinkgelegenheit) . Die Zahl der alkoholbedingten Krankenhauseinweisungen zwischen 2000 und 2008 stieg von wenig als 10.000 Fälle auf mehr als 25.000 Fälle, wobei der Anteil der Kinder zwischen 10-15 Jahren im Jahr 2008 bei 18% lag.

Zu den häufigsten Folgen des Alkoholmissbrauchs zählen ein erhöhtes Unfallrisiko, aggressives Verhalten bis hin zu Gewaltdelikten, frühe sexuelle Aktivität, häufig wechselnde Geschlechtspartner, sexuell übertragbare Krankheiten, Vergewaltigungen, durch Alkohol belastete Schwangerschaften und Suizidversuche. Medizinische Komplikationen sind neben der Alkoholvergiftung Unterkühlung, Unterzuckerung, Hirninfarkte, Hirnschwellung, Aspiration von Erbrochenem. Folgeschäden sind u.a. psychisch, sozial, Störung der Hirnentwicklung, der Leistungsfähigkeit in Schule und Beruf und die Gefahr der Sucht.

Quelle: Monatsschrift  Kinderheilkunde Bd 159, Heft 2 , Februar 2011, S.110-139, www.aerc.org.uk, www.bmg.bund.de